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Ausflugsziel / Sehenswürdigkeit des Monats

Veranstaltungsvorschau

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Ich komme nirgendwo auf der Welt häufiger vor, als in Deutschland.
Foto: Copyright: VDN/Matze

 


Ich bin´s wieder, Frieda, das Maskottchen vom Naturpark Fläming.

Im Fläming habe ich viele tierische Freunde getroffen. Jeden Monat stellt sich ein Tier vor – kannst Du es erraten?

Ich komme nirgendwo auf der Welt häufiger vor, als in Deutschland.
Ich bin ein großer, rostroter Greifvogel. Mit einer Flügelspanne von 160 cm bewege ich mich im Flug spielerisch und segele äußerst elegant am Himmel. Du kannst mich leicht an meinem gegabelten Schwanz erkennen, daher habe ich auch meinen volkstümlichen Namen „Gabelweihe“. Wenn ich so am Himmel schwebe, kannst Du an der Unterseite schwarze und weiße Feldern und den grauen Kopf erkennen. Mit circa 65 cm Körpergröße bin ich größer als der Mäusebussard. Dabei werde ich etwa 1-1,2 Kilogramm schwer. Ich werde durchaus bis zu 25 Jahre alt.

Wir sind typische Bewohner offener Landschaft, benötigen aber auch unterschiedlich bewirtschaftete Flächen und bewaldete Gebiete. Über Grünland, wie Äckern und auf Wiesen und Weiden, suche ich nach Beutetieren. Auch über kleinen Siedlungen und Dörfern und sogar über Autobahnen kannst Du mich manchmal auf der Suche nach Fressbarem segeln sehen, denn auch Aas und Abfälle verschmähe ich nicht. Früher war der Feldhamster meine Lieblingsspeise, doch dieser ist heute leider selten geworden. Am besten schmecken mir Vögel, Mäuse, Hasen (als Mahdopfer), Maulwürfe und Fische. Ja, ich plündere gern Drossel- oder Finkennester und fliegen hinter dem Mähwerk her, um die Mahdopfer aufzulesen oder sie den Krähen abzujagen. Ich bekomme mein Futter also eher durch sammeln, als durch aktives Jagen.

Vogelkundler berichten gern über mein unordentliches Nest. Ich lieben es, mein Nest mit verschiedenen Fundstücken auszupolstern! Sie fanden bei mir und meinen Freunden schon Plastiktüten, Unterwäsche, Arbeitshandschuhen oder Tennisbällen und sogar Plüschtiere, die wir ins Nest eingebaut hatten.

Ich gehöre zu den Zugvögeln – ab Oktober fliege ich in ein wärmeres Land. Auf dem Flug in das Winterquartier, lege ich täglich Strecken von 50 bis 200 km zurück. Immer mehr von uns überwinternden in Mitteleuropa und Südfrankreich. Aber auch in Deutschland überwintern regelmäßig 1.000 bis 1.200 Tiere aus dem Norden. Auf unserem Zug in den Süden kommen wir oft zu großen Schlafgemeinschaften zusammen. Im März kommen wir dann zurück in unsere gewohnten Brutreviere. Wir sind unserem Partner in der Regel über Jahre treu.
Unsere Nester bauen wir auf möglichst hohen Bäumen am Rand von Wäldern oder in Gehölzinseln und sehr häufig wechseln wir auch unseren Brutplatz. Wir legen mehrere Nester an und nutzen diese sogar im Wechsel mit anderen Arten. Die ersten von uns legen ab Ende März zwei bis drei Eier. Die Weibchen brüten etwa 30 Tagen, dann schlüpfen unsere Küken, die bei guter Versorgung rasant wachsen. Nach nur 50 Tagen sind sie flügge und verlassen das Nest.

Meine Feinde sind vor allem Uhu, Habicht, Baummarder und Waschbär. Aber die meisten Probleme haben wir durch die Intensivierung der Landwirtschaft. Es wird immer schwerer ausreichend Nachwuchs groß zu ziehen, weil immer mehr Grünland und Brachen für die Nahrungssuche wegfallen. Eine weitere Bedrohung sind die Windräder – immer mehr von uns fallen den Rotoren der Anlagen zum Opfer!

Wer bin ICH?

Ich bin ein Rotmilan.



Weißt du wer da geknabbert hat?
Foto: Copyright: VDN/Matze

 


Ich bin´s wieder, Frieda, das Maskottchen vom Naturpark Fläming.

Im Fläming habe ich viele tierische Freunde getroffen. Jeden Monat stellt sich ein Tier vor – kannst Du es erraten?

Wer bin ICH?

Weißt du wer da geknabbert hat?

Mit einer Körperlänge von bis zu 140 cm bin ich Europas größtes Nagetier. Obwohl mein Gewicht bis zu 30 kg erreichen kann, ermöglichen mir der spindelförmige Körperbau und die Schwimmhäute an meinen Hinterfüßen eine schnelle Fortbewegung im Wasser. Ich bin ein guter Taucher und kann bis zu 15 min unter Wasser bleiben, da ich meine Ohren und Nase verschließen kann. Mein dichtes braunes Fell fette ich immer mit einem Sekret aus einer speziellen Drüse.
Ich habe eine Kelle, mit der ich zwar nicht essen aber hervorragend schwimmen kann. Mein abgeflachter Schwanz dient mir als Steuer. Außerdem kann ich meine Körpertemperatur damit reguliert.

Meine Lieblingsnahrung sind Blätter, junge Zweige und die Rinde von Bäumen. Ich kann mühelos täglich 2 kg Rinde fressen. Am besten schmecken Weiden oder auch Pappeln, Seerosen und viele andere Pflanzenarten. Mit meinen großen scharfen Vorderzähnen kann ich diese sehr gut abknabbern.

Ich lebe in einer Burg aus Ästen, Zweigen, Wasserpflanzen und Schlamm. Darin ist es auch im Winter so gemütlich und warm, dass ich keinen Winterschlaf halte. Den Eingang in meine Burg habe ich immer unter Wasser, um vor Feinden sicher zu sein. Den Wasserstand reguliere ich mit verschiedenen Staudämmen, die ich in der Gegend baue.

Früher wurden wir vor allen wegen unseres dichten warmen Fells gejagt. Krankheiten und Seuchen trieben uns bis an den Rand der Ausrottung. Zum Glück wurden wir durch die Bundesartenschutzverordnung als besonders geschützt eingestuft. In den letzten 100 Jahren etwa, stieg unser Bestand von 188 auf 8000 Tiere. Davon leben etwa 2300 in Sachsen-Anhalt und auch einige im Naturpark, zum Beispiel am Grieboer Bach.
Wenn in meinem Leben alles gut geht, kann ich bis zu 25 Jahre alt werden.

Du hast mich bestimmt schon erkannt, oder?
Ich bin der Biber.



Hallo Kids, entdeckt den Naturpark Fläming/Sachsen-Anhalt
Foto: Copyright: VDN/Matze

 


Ich bin´s wieder, Frieda, das Maskottchen vom Naturpark Fläming.

Im Fläming habe ich viele tierische Freunde getroffen. Jeden Monat stellt sich ein Tier vor – kannst Du es erraten?

Wer bin ICH?

Ich bin ungefähr 120-160 cm lang und wiege 70-200 kg. Mein schwarzbraunes Fell ist dicht und borstig. Ich habe eine kräftige Rüsselschnauze. Die Jäger nennen meine Schnauze “Gebrech”, weil ich damit den Boden aufbreche, um dort Nahrung zu suchen. Meine Augen sind ziemlich klein und ich kann gar nicht so gut sehen. Aber ich habe kräftige Zähne, besonders die Eckzähne sind so stark, dass ich sie als Waffe benutzen kann. Das kann für die Menschen gefährlich werden. Meine Nahrung ist abwechslungsreich und hängt von der Jahreszeit ab. Ich fresse gerne Wurzeln, Knollen, Baumfrüchte, Pilze, Insekten, Schnecken, Mäuse, Frösche, Molche oder auch tote Tiere.

Im Frühjahr werden meine Kinder geboren. Die Menschen nennen sie “Frischlinge”. Sie sind sehr niedlich anzusehen, aber vorsicht, ich bin immer bei ihnen und lasse die Menschen nicht an die Frischlinge heran.
Mein Mann wird “Keiler” genannt. Er ist noch stärker als ich.Wir leben am liebsten in Laub- und Mischwäldern, manchmal auch in der Stadt, weil die Menschen so viel Nahrungsmittel herumliegen lassen. Wir leben nicht gern allein, sondern eher in einer Gruppe. Diese wird “Rotte” genannt.

Wenn Ihr aufmerksam seid, könnt Ihr unsere Spuren entdecken, außerdem zerwühlen wir gern die Bodenoberfläche, um Nahrung zu suchen oder wir
suhlen uns im Schlammboden. Das macht besonderen Spass.
Hast DU mich erkannt?
Ich bin ein weibliches Wildschwein und werde Bache genannt.



Ich bin´s wieder, Frieda, das Maskottchen vom Naturpark Fläming.
Foto: Copyright: VDN/Matze

Foto: Copyright: VDN/Matze


Im vergangenen Jahr habe ich Euch verschiedene Orte meiner Heimat vorgestellt. Auf dieser Rundreise habe ich viele tierische Freunde getroffen. Einige von Ihnen leben sehr versteckt, manche sind sogar vom Aussterben gefährdet. Jeden Monat stellt sich ein Tier vor – kannst Du es erraten?
Wer bin ICH?
Tagsüber verstecke ich mich am liebsten in Höhlen oder in dichten Baumkronen. Mit meinem rindenfarbigen Gefieder bin ich gut getarnt. Ich werde etwa so groß wie eine Krähe, 40 bis 42 Zentimeter lang, 400 bis 600 Gramm schwer und die Flügel erreichen eine Spannweite bis zu 98 Zentimetern. Mein großer Kopf ohne Federohren sitzt auf einem gedrungenen Rumpf. Mein Schnabel ist gelblich und stark gekrümmt. Der beigebraun gefärbte Gesichtsschleier ist dunkel umrahmt. Die großen runden „Knopfaugen“ verleihen mir mein freundliches Aussehen. Oberhalb des Gesichtsrahmens habe ich zwei helle Querstriche, die auf euch Menschen immer wie Augenbrauen wirken.
Ich bin ein lautloser Jäger der Nacht. Da ich besonders gut sehen und hören kann, finde ich immer präzise meine Beute.
Meinen Kontaktruf „ku-witt“ kannst du fast das ganze Jahr über hören. Vor allem im Herbst und im Spätwinter, wenn wir balzen oder unser Reviere markieren, erklingt ein lang gezogenes „Huu-hu-huhuhuhuu“.
Ich gehören zu den häufigsten Eulen in Deutschland. Eine Besonderheit im deutschen Sprachraum ist die Bezeichnung „Kauz“, denn in anderen europäischen Ländern gibt es kein eigenes Wort für Eulen mit rundem Kopf ohne Federohren – sie werden wie andere Eulenarten allgemein als „Eulen“ bezeichnet.
Zum Glück wird unser Bestand mit 43.000 bis 75.000 Brutpaaren langfristig als stabil eingeschätzt. Die größten Gefahren für mich und meine Verwandten entstehen durch das Fällen alter Höhlenbäume, durch eintönige Wälder und durch ausgeräumte Agrarlandschaften in denen wir keine Nahrung mehr finden. Mit mir wollen die Leute vom NABU für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald oder in Parks werben, deshalb haben sie mich in diesem Jahr zum Vogel des Jahres gewählt.
Hast DU mich erkannt?
Ich bin der Waldkauz.



NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein
Die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein © Naturpark Bayerischer Wald

Die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein © Naturpark Bayerischer Wald

Die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein © Naturpark Bayerischer Wald

Die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein © Naturpark Bayerischer Wald

Höchste Eisenbahn © Die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein © Naturpark Bayerischer Wald

Höchste Eisenbahn © Die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein © Naturpark Bayerischer Wald

Skimuseum für Groß und Klein ein Erlebnis © Höchste Eisenbahn © Die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein © Naturpark Bayerischer Wald

Skimuseum für Groß und Klein ein Erlebnis © Höchste Eisenbahn © Die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein © Naturpark Bayerischer Wald

König Arber-Interaktive Ausstellung © Skimuseum für Groß und Klein ein Erlebnis © Höchste Eisenbahn © Die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein © Naturpark Bayerischer Wald

König Arber-Interaktive Ausstellung © Skimuseum für Groß und Klein ein Erlebnis © Höchste Eisenbahn © Die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein © Naturpark Bayerischer Wald

Die Spannende Welt der Fledermäuse © König Arber-Interaktive Ausstellung © Skimuseum für Groß und Klein ein Erlebnis © Höchste Eisenbahn © Die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein © Naturpark Bayerischer Wald

Die Spannende Welt der Fledermäuse © König Arber-Interaktive Ausstellung © Skimuseum für Groß und Klein ein Erlebnis © Höchste Eisenbahn © Die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein © Naturpark Bayerischer Wald


Geh mal los und schau dich um…


Die NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein beherbergen fünf verschiedene Ausstellungsebenen, die die Vielfalt des Naturparks Bayerischer Wald informativ, eindrucksvoll und spannend veranschaulichen. Alle Ausstellungen sind barrierefrei angelegt.

Im Dachgeschoß der NaturparkWelten befindet sich eine 260 m² große Modelleisenbahnwelt im Aufbau. 30 Prozent der Anlage sind bereits fertig. Hier wird das „Grüne Dach Europas“ im Maßstab 1 : 87 nachgebaut. Die Anlage wird die größte Modelleisenbahnwelt in Ostbayern.

Im 2. Obergeschoss der NaturparkWelten erleben Sie hautnah die Geschichte des Eisenbahnbaus in den Jahren 1872 bis 1877. Es erwarten Sie spannende Informationen zum Bau der damals kürzesten Bahnverbindung von München nach Prag. Das Bahnzeitalter brachte enorme Umwälzungen und Veränderungen für den Bayerischer Wald.

Im 1. Obergeschoß erwartet Sie das Skimuseum mit der Geschichte des Skilaufes von den Anfängen bis zur heutigen Skitechnik. Spannung verspricht der Skisimulator!

In der interaktiven Ausstellung zum „König Arber“ im Erdgeschoss erfahren Sie mehr über den höchsten Berg des Bayerischen Waldes, seine Geologie, das Klima, die Vegetation und die Tier- und Pflanzenwelt.

Im Europäischen Fledermauszentrum im Untergeschoss der NaturparkWelten erleben Sie die geheimnisvolle Welt der „Kleinen Schatten in der Nacht“. In der interaktiven Fledermausausstellung werden all Ihre Sinne angesprochen. Die Fledermaus „Franzi“ führt die jungen Besucher auf der „Kinderlinie“ durch die Ausstellung. Mehr Informationen unter: www.naturparkwelten.de



Jetzt zur Weihnachtszeit ist eine kleine Dorfkirche wieder ganz groß, die Kirche in Polenzko
Sagenhafter Teufelsstein und Burggemäuer

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Geh mal los und schau dich um…


Auch an kalten Wintertagen kann man schöne Ausflüge machen. Jetzt zur Weihnachtszeit ist eine kleine romanische Dorfkirche, ein Bauwerk aus dem 12. Jahrhundert, hier im Naturpark Fläming wieder ganz groß. Die Kirche in Polenzko, einem Ortsteil der Stadt Zerbst/Anhalt, wurde dem Thema „Weihnachten“ gewidmet. Hier steht die größte Weihnachtskrippe Deutschlands. Mit Kettensäge und Beil verlieh der Zerbster Bildhauer Horst Sommer den Figuren ein ganz eigenes Antlitz. Er fertigte aus ganzen Linden- und Pappelstämmen die sechs riesigen Figuren aus der Weihnachtsgeschichte Maria und Josef, das Christuskind in der Krippe und die Hirten. Das macht einen ganz besonderen Eindruck. Die Kirche kann das ganze Jahr über besichtigt werden. Im Naturpark gibt es außerdem eine Osterkirche und noch andere Themenkirchen.



Endlich Regen im Fläming und die ersten Pilze zeigen ihren Hut
Sagenhafter Teufelsstein und Burggemäuer

Pilzsaison 2016


Geh mal los und schau dich um…


Wanderer können in den Wäldern im Naturpark Fläming jetzt die neue Pilzsaison erleben. Aber Vorsicht, bevor Pilze auf dem Speiseplan erscheinen, informieren Sie sich bitte genau welche Pilze essbar sind. Pilze und Fläming gehören schon immer zusammen. Unsere Wälder bieten Abwechslung auf dem Speiseplan, wenn man nur die richtigen Pilzstandorte findet. Nicht jeder verrät seine Fundorte und manchmal vergessen die Pilzsammler, wo sie sich befinden. So mancher hat sich schon im Flämingwald verlaufen.

Die neue App “Hilfe im Wald” führt vielleicht auf den richtigen Weg zurück!



Entdecke den Herbst bei einer Wanderung auf dem Rundweg Jeber-Bergfrieden
Sagenhafter Teufelsstein und Burggemäuer

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Geh mal los und schau dich um…


Der goldene Herbst läd zum wandern, entdecken und staunen ein. Mit einem Besuch im Infozentrum in Jeber-Bergfrieden, einem Ortsteil der Stadt Coswig (Anhalt), ist der Tag noch nicht ausgefüllt. Hier beginnt der Rundweg Jeber-Bergfrieden (5,6 km lang). Auf einer Wanderung durch Wald und Feld erfährt man Neues und Bekanntes über den Wald, Tiere und Pflanzen, aber auch über ökologische Landwirtschaft und über das Bodendenkmal Landwehr. Man kann etwas über die Libellen lernen und eine Winter-Linden-Plantage ansehen oder aber einige Wildblumen bestimmen, die am Feldrand überall zu finden sind. Und es lassen sich kleine und große, manchmal auch scheue Tiere entdecken. Mit etwas Wegverplegung im Gepäck ist ein gemütliches Picknick unterwegs eine erholsame Pause.

…so kommst du im Naturpark ´rum!



Von Hufnägeln, Ackerwagen und Schmiedefeuer…
Sagenhafter Teufelsstein und Burggemäuer

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Geh mal los und schau dich um…


Traditionelles Handwerk erleben, in der “Alten Schmiede” Hundeluft. Wie der Name schon sagt, war das Gebäude vor vielen Jahren die Schmiede in Hundeluft, einem Ortsteil der Stadt Coswig (Anhalt). Hier wurden die Schmiedearbeiten für das Dorf durchgeführt. Ackerwagen bekamen hier ihre Räder, Pferde wurden beschlagen und viele Geräte, vor allem für die Landwirtschaft wurden hergestellt und repariert. Wie das damals ging, kann man heute noch ausprobieren. Wenn man sich anmeldet, erfährt man einiges über die schwere Arbeit eines Schmieds, über die Schmiedetechnik und warum es heute kaum noch Schmiede gibt. Schüler können hier Projekttage durchführen. Natürlich öffnet die Schmiede ihre Türen auch in diesem Jahr wieder zum „Tag des Denkmals“. Am 11. September können Besucher von 10 bis 18 Uhr die Schmiede erkunden und dem Schmied mal über die Schulter schauen oder sich mal selber als Schmied probieren.



Eine Frieda-Fuchs-Maske kinderleicht selber basteln
Sagenhafter Teufelsstein und Burggemäuer

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Geh mal los und schau dich um…


Frieda Fuchs ist das Maskottchen der Umweltbildungsarbeit im Naturpark Fläming. Mit ihr kann man immer etwas lernen. Wollt ihr selbst einmal Frieda Fuchs sein? Was macht mehr Spaß, als sich lustig zu verkleiden, am besten mit einer selbstgemachten Frieda-Fuchs-Maske. Dabei sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Du brauchst dafür: 1 Stück dicken, roten Moosgummi (ca. 3-4 mm dick, Größe A4), weißen, dünnen Moosgummi (ca. 1-2 mm dick, Größe A5), Moosgummikleber, spitze Schere, Bleistift, Filzstifte, Gummiband (Hutgummi). Zuerst überträgst du die Vorlagen auf den Moosgummi und schneidest alle Teile an der gestrichelten Linie aus. Anschließend klebst du die beiden weißen Seiten auf das rote Gesicht. Die Augenlöcher lassen sich am Besten mit einem 20mm Locheiden ausschneiden. Nun kannst du die Einzelteile noch etwas bemalen, einen Mund, Wimpern und so weiter. Mach mit einem Cuttermesser die drei Schlitze für die Fuchsnase und stecke die kleinen Laschen vorsichtig durch. Zum Schluß stichst du an den Seiten jeweils ein kleines Loch, ziehst den Hutgummi durch und schon kannst du die Maske aufsetzen. Mach doch damit mal einen Ausflug in den Wald. Wenn du schleichst wie ein Fuchs kannst du vielleicht eine echte „Frieda“-Fuchs beobachten. Viel Spaß beim Basteln!



Kinder legen eine weitere Blumenwiese an Das Jugendwaldheim am Spitzberg… immer einen Ausflug wert
Sagenhafter Teufelsstein und Burggemäuer

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Eine Frieda-Fuchs-Maske kinderleicht selber basteln
Sagenhafter Teufelsstein und Burggemäuer

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Geh mal los und schau dich um…


Frieda Fuchs ist das Maskottchen der Umweltbildungsarbeit im Naturpark Fläming. Mit ihr kann man immer etwas lernen. Wollt ihr selbst einmal Frieda Fuchs sein? Was macht mehr Spaß, als sich lustig zu verkleiden, am besten mit einer selbstgemachten Frieda-Fuchs-Maske. Dabei sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Du brauchst dafür: 1 Stück dicken, roten Moosgummi (ca. 3-4 mm dick, Größe A4), weißen, dünnen Moosgummi (ca. 1-2 mm dick, Größe A5), Moosgummikleber, spitze Schere, Bleistift, Filzstifte, Gummiband (Hutgummi). Zuerst überträgst du die Vorlagen auf den Moosgummi und schneidest alle Teile an der gestrichelten Linie aus. Anschließend klebst du die beiden weißen Seiten auf das rote Gesicht. Die Augenlöcher lassen sich am Besten mit einem 20mm Locheiden ausschneiden. Nun kannst du die Einzelteile noch etwas bemalen, einen Mund, Wimpern und so weiter. Mach mit einem Cuttermesser die drei Schlitze für die Fuchsnase und stecke die kleinen Laschen vorsichtig durch. Zum Schluß stichst du an den Seiten jeweils ein kleines Loch, ziehst den Hutgummi durch und schon kannst du die Maske aufsetzen. Mach doch damit mal einen Ausflug in den Wald. Wenn du schleichst wie ein Fuchs kannst du vielleicht eine echte „Frieda“-Fuchs beobachten. Viel Spaß beim Basteln!



Kinder legen eine weitere Blumenwiese an Das Jugendwaldheim am Spitzberg… immer einen Ausflug wert
Sagenhafter Teufelsstein und Burggemäuer

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Geh mal los und schau dich um…


Hurra es sind Sommerferien. Zeit für Urlaub, Ausflüge und Entdeckungen.
Zwischen Roßlau, Streetz und Jütrichau, mitten im Wald, befindet sich das Jugendwaldheim am Spitzberg, zu dem der Walderlebnispfad gehört. Er ist für alle Altersklassen geeignet und 2,3 km lang. Wenn man den Märchengarten, die Aussichtskanzel, den Fuchsbau oder den Barfußpfad kennen lernen möchte und interessante Entdeckungen liebt, kann man jederzeit den Pfad nutzen. Ein großer Waldspielplatz läd jeden zum spielen, verweilen oder picknicken ein. Nicht nur den Erwachsenen gefällt die Ruhe und die abwechslungsreiche Natur auf dem Spitzberg, der 111 m hoch ist. Für Projekttage oder Waldjugendspiele sollten sich die Gruppen anmelden.



Kinder legen eine weitere Blumenwiese an
Sagenhafter Teufelsstein und Burggemäuer

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Geh mal los und schau dich um…


Rahmen des Kinderfestes am 5. Juni 2016 auf dem Gelände der Begegnungsstätte der GETEC green energy in Zerbst/Anhalt haben Kinder die Möglichkeit, gemeinsam eine weitere Blumenwiese im Naturpark Fläming anzulegen. Unter Anleitung wird die Fläche vorbereitet und das Saatgut eingebracht. Dabei erfahren die Kinder, weshalb Blühwiesen so wichtig sind. Derartige Blumenwiesen wurden bereits in Jeber-Bergfrieden, Nudersdorf und Külso vorbereitet. Dann benötigen sie Wasser und Sonne und danach wird hoffentlich ein schöner Blühteppich entstehen.


An diesem Tag haben die Kinder auch die Möglichkeit, am Stand des Naturpark Fläming e.V. zu basteln oder die beliebte “Entdeckerweste” anzuziehen, um auf der großen Freifläche die Natur zu entdecken.


Gemeinsam mit dem Unternehmen freuen wir uns auf viele Kinder mit Entdeckerlust und guter Laune!



Sagenhafter Teufelsstein und Burggemäuer
Sagenhafter Teufelsstein und Burggemäuer

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Geh mal los und schau dich um…


Der Teufelsstein
Genau gesagt ist dieser Stein ein Findling. So heißen große Steine, die in der Eiszeit durch das dicke Eis in den Fläming geschoben wurden und liegen blieben. Den Teufelsstein findet man im Wald in Lindau, ein Ortsteil der Stadt Zerbst/Anhalt. Um diesen Stein rankt sich eine Sage um eine lange goldene Kette. Diese Sage und viele Interessante Dinge zum Rundweg erfährst du auf zahlreichen kleinen Infotafeln am Weg. Der Weg führt zunächst an einer alten Burg vorbei, die restauriert wird, aber schon einen schönen Ausblick in die Landschaft ermöglicht. Entlang des Wanderweges zum Teufelsstein kann man im Frühjahr unzählige Maiglöckchen entdecken.

Am 7. Mai findet eine geführte Wanderung zum Teufelsstein statt, die für die ganze Familie geeignet ist.



Bunte Schmetterlinge im tropischen Klima

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Geh mal los und schau dich um…

Auf den Wiesen, in den Parks, in den Wäldern blühen immer mehr bunte Blumen und Sträucher. Die Tage sind schon deutlich länger geworden und die Sonne lockt uns in die Natur hinaus.
Auch viele Insekten schwirren wieder herum, doch ganz besondere Schmetterlinge kann man im Schmetterlingspark bewundern.
Etwas außerhalb der Lutherstadt Wittenberg, zwischen Freibad und dem NABU-Zentrum „Im Stadtwald“ befindet sich der
Alaris Schmetterlingspark. Von April bis November kann hier die bunte Welt der Schmetterlinge erlebt werden. Zwischen exotischen Pflanzen, auf verschlungenen Wegen und kleinen Stegen, am Wasser oder auf Palmen – überall tummeln sich Schmetterlinge in allen Farben und Größen. Sie lieben die Wärme und so sollte man keine dicken Sachen anziehen, wenn man in die kleine Tropenwelt eintauchen möchte.



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Geh mal los und schau dich um…

Treidler waren Menschen, die vor langer Zeit die Schiffe auf der Elbe stromaufwärts mit ihrer Körperkraft zogen. Die Pfade der „Schiffszieher“ wurden Treidelpfad genannt. In Coswig (Anhalt) führt ein Treidelweg an der Elbe entlang. Von der Gierfähre bis zum Aufgang zum Simonetti-Haus kann man auf Tafeln Interessantes zur Geschichte der Elbe erfahren. Vom Treidelweg aus führt ein weiterer Aufgang zum Museum der Stadt auf dem Klosterhof, wo ihr viel über die Elbe erfahren könnt. In der Ausstellungen „Die Elbe. Biographie eines Flusses“ gibt es über 200 Ausstellungsstücke zur Kulturgeschichte eines europäischen Flusses zu sehen. Gemälde, Schiffsmodelle und archäologische Funde, Skulpturen und Handwerksgerät, Prunkfahnen, alte Gerätschaften der Fischerei und vieles mehr lassen die Geschichte der Elbe lebendig werden.



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Geh mal los und schau dich um…

Ein interessantes Ausflugsziel in Jeber-Bergfrieden, einem Ortsteil der Stadt Coswig (Anhalt), ist das Infozentrum des Naturparks Fläming/Sachsen-Anhalt. Es befindet sich direkt gegenüber vom Bahnhof.
Wer den Naturpark kennen lernen möchte, kann sich hier Informationen holen, eine kleine Ausstellung ansehen und interessante Quize lösen. Im Naturpark Fläming gibt es eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, alte Burgen und schöne Schlösser, Findlinge und historische Städte, in denen bekannte Persönlichkeiten lebten.
Und hier können sich Gruppen oder Klassen zu Wandertouren mit Entdeckerwesten anmelden.



Eine der höchsten Erhebungen im Naturpark Fläming/Sachsen-Anhalt…

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Hallo Naturpark-Kinder, Frieda Fuchs möchte euch in diesem Jahr den Naturpark Fläming/Sachsen-Anhalt etwas genauer zeigen. Jeden Monat stellt sie euch auf dieser Seite ein Ausflugsziel oder eine Sehenswürdigkeit vor.


Der Fläming ist eine vorwiegend sehr flachwellige Region, die vor etwa 150.000 Jahren als Folge der Eiszeit entstand. Mit gerade einmal 142 m ist der Hubertusberg eine der höchsten Erhebungen im Naturpark Fläming/Sachsen-Anhalt. Er gehört zur Stadt Coswig (Anhalt). Inmitten wunderschöner Laub- und Mischwälder gelegen ist der Hubertusberg schon lange Zeit ein bekanntes Ausflugsziel. Seit einigen Jahren werden hier in der „Arche Noah“ Schaf- und Ziegenrassen gehalten, die vom Aussterben bedroht sind. Das Wahrzeichen des Hubertusberges ist der Bismarckturm.


Die Gaststätte ist immer am Wochenende geöffnet.


Schaut einfach mal vorbei und genießt die Natur vor eurer Haustür.

Eure Frieda





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