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Aufgabe des Monats

Veranstaltungsvorschau

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Witzige Zapfenzwerge in der Adventszeit basteln

Witzige Zapfenzwerge in der Adventszeit basteln


Du brauchst: schöne große, offene Kiefernzapfen, ein paar Holz- oder Papierkugeln (ca. 20 mm Durchmesser), Pappe oder Eisstiele (es gibt auch bunte im Bastelbedarf), dicke, flauschige Wolle, bunte Pfeifenputzer, Stift und Schere, Heißkleber, Faden.

Überleg dir zuerst, was dein Zapfenzwerg am liebsten tut. Braucht er Skier oder einen bestimmten Hut…

Auf den Zapfen kommt als erstes der Kopf. Dazu malst du auf die Kugel ein Gesicht. Wenn die Kugel ein Loch hat, kannst du den Kopf auf die Mittelschuppe des Zapfens stecken oder du brichst diese heraus und klebst dann die Kugel an den Zapfen. Schneide von dem Pfeifenputzer ein etwa 10 cm langes Stück ab und bieg es einmal, etwa mittig um den Zapfen – das sind die Arme. Aus der Wolle kannst du dem Zwerg einen bunten Schal basteln und unterhalb der Holzkugel um den Hals legen. Natürlich braucht der kleine Kerl auch etwas auf dem Kopf. Vielleicht einen Hut aus buntem Papier oder Wollhaare…

Die Drahtarmen könne auch etwas festhalten, beispielsweise Skistecken oder eine Kerze aus Draht. Zum Schluss nimmst du zwei Eisstäbchen oder schneidest aus Pappe ein paar Ski aus und malst diese bunt. Dann einfach den Zapfen auf die „Bretter“ kleben und schon kann der Zwergen-Winter-Spaß starten.

Die lustigen Wichte lassen sich auch schön als Weihnachtsschmuck in den Baum hängen oder schmücken die Festtafel.
Viel Spaß



Halloween mal ein bisschen anders feiern

Halloween mal ein bisschen anders feiern

Halloween mal ein bisschen anders feiern


Der Herbst stellt sich ein und viele Kinder freuen sich schon auf einen besonderen Tag im Oktober. Es ist ein Brauch der eigentlich aus dem katholischen Irland durch die irischen Einwanderer in die USA gelangte. Die Bräuche des Halloween verbreiten sich nun seit den 90er Jahren von Frankreich aus auch in Europa.
Viele Kinder bei uns laufen an diesem Tag durch die Straße und sammeln bei den Leuten Süßes.
Wie wäre es mal mit einem kleinen Dankeschön. Wenn ihr Süßes bekommen habt, schenkt ihr den Leuten eine kleine Klammerhexe.
Um diese zu basteln, brauchst du bunten Tonkarton, Buntstifte, Kleber, Schere und eine Holzklammer. Nun zeichnest du die Einzelteile der kleinen Hexe auf die verschiedenfarbigen Papiere auf und schneidest sie sauber aus. Zuerst klebst du die Arme und Beine von hinten an den Rock. Der Hut kommt vorne an den Kopf und danach malst du ein Hexengesicht auf. Zum Schluß kommt der Rock noch an den Kopf und wenn die Hexe getrocknet ist, klebst du die Klammer an den Rücken.
So kannst du den Leuten die kleine Dank-Hexe einfach an die Sachen klammern.
Viel Spaß beim Basteln und Geistervertreiben!



Herbstblätter aus Salzteig

Halloween mal ein bisschen anders feiern

Herbstblätter aus Salzteig


Salzteig lässt sich sehr leicht herstellen und so kann man viele tolle Dinge daraus formen.
Du brauchst: 2 Tassen Mehl, 1 Tasse Salz, etwas Wasser (immer 2 Teile Mehl und ein Teil Salz), schöne Laubblätter, Nudelholz, kleines Küchenmesser, Tusche und Pinsel, Backblech und Backofen
-Mehl und Salz vermischen und unter Zugabe von etwas Wasser zu einer festen, formbaren Masse verkneten (für farbigen Salzteig gibst du Lebensmittelfarbe in den Teig, beim Trocknen verblassen die Farben allerdings etwas)
-einen Klumpen Teig mit dem Nudelholz ausrollen etwa einen halben Zentimeter dick
-ein Blatt auf den Teig auflegen und mit dem Nudelholz oder der flachen Hand leicht andrücken, so dass sich die Blattstruktur in den Teig drückt
-mit dem Messer die Form am Blattrand entlang ausschneiden und das Blatt vorsichtig wieder entfernen
-sollen die Blätter später aufgehängt werden, muss vor dem Backen noch ein kleines Loch zum Anhängen bemacht werden
-das Teigblatt auf ein Kuchenblech mit Backpapier legen
-die Teigfiguren auf dem Blech bei etwa 100°C im Backofen gut trocknen lassen (mindestens eine Stunde)
-anschließend nach Herzenslust bemalen und verzieren
-es lassen sich auch tolle Figuren kneten oder mit Ausstechformen anfertigen
-eine schöne Idee zu Weihnachten wäre eine Krippe aus Salzteig,
dazu gehören Maria, Josef und das Christkind in der Krippe, ein Ochse, ein Esel und Hirten mit ihren Schafen
Viel Spaß beim Ausprobieren und vielleicht wird es schon ein erstes Weihnachtsgeschenk.



Halloween mal ein bisschen anders feiern

Halloween mal ein bisschen anders feiern

Halloween mal ein bisschen anders feiern


Der Herbst stellt sich ein und viele Kinder freuen sich schon auf einen besonderen Tag im Oktober. Es ist ein Brauch der eigentlich aus dem katholischen Irland durch die irischen Einwanderer in die USA gelangte. Die Bräuche des Halloween verbreiten sich nun seit den 90er Jahren von Frankreich aus auch in Europa.
Viele Kinder bei uns laufen an diesem Tag durch die Straße und sammeln bei den Leuten Süßes.
Wie wäre es mal mit einem kleinen Dankeschön. Wenn ihr Süßes bekommen habt, schenkt ihr den Leuten eine kleine Klammerhexe.
Um diese zu basteln, brauchst du bunten Tonkarton, Buntstifte, Kleber, Schere und eine Holzklammer. Nun zeichnest du die Einzelteile der kleinen Hexe auf die verschiedenfarbigen Papiere auf und schneidest sie sauber aus. Zuerst klebst du die Arme und Beine von hinten an den Rock. Der Hut kommt vorne an den Kopf und danach malst du ein Hexengesicht auf. Zum Schluß kommt der Rock noch an den Kopf und wenn die Hexe getrocknet ist, klebst du die Klammer an den Rücken.
So kannst du den Leuten die kleine Dank-Hexe einfach an die Sachen klammern.
Viel Spaß beim Basteln und Geistervertreiben!



Labyrinth im Schuhkarton

Labyrinth im Schuhkarton


Labyrinth im Schuhkarton
Um dieses Labyrinth basteln zu können, brauchst du nicht viel: Einen Deckel vom Schuhkarton oder eine andere sehr flache Schachtel, eine Schere, bunte Stifte, einen Zirkel, etwas Schnur, eine Papprolle, Kleber und eine Murmel zum Spielen, außerdem noch viel Kreativität.
Zuerst malst du auf die Innenseite des Deckels einen schönen verschlungenen Weg mit Start und Ziel, über den du die Murmel später führen kannst.
An einigen Stellen zeichnest du mit dem Zirkel dicht neben dem Weg 2 bis 3 Zentimeter große Kreise auf, und schneidest sie dann aus. Das sind die Fallen, in die deine Murmel natürlich nicht hineinfallen sollte.
Zum Schluss gestaltest du die ganze Fläche schön bunt.
Wenn du eine alte Landkarte zum Basteln hast, schneidest du diese auf die Größe der Schachtel zu und klebst sie hinein. Dann kannst du die Wege und Straßen als Murmelweg nehmen, natürlich dürfen auch hier die Löcher nicht fehlen.
Von der Papprolle brauchst du eine 2 Zentimeter dicke Scheibe. Diese klebest du genau auf der Mitte der Schnur an. Die Schnur sollte etwa zweimal so lang wie die Diagonale der Schachtel plus 20 Zentimeter sein.
Nun stichst du mit der Scherenspitze in die Seitenränder der Schachtel ganz oben ein Loch und ziehst je ein Ende der Schnur durch. An die Enden kannst du dann eine kleine Schluppe oder einen dicken Knoten machen, zum besseren Festhalten.
Und schon ist der Weg frei für den Murmelspaß.
Lehn die Schachtel am besten leicht schräg gegen eine Wand und leg die Murmel in die Papprolle. Wenn du nun vorsichtig an den Schnüren ziehst, kannst du sie in alle Richtungen bewegen. Mit etwas Geschick und ruhigen Händen führst du die Kugel auf dem Weg zum Zielloch. Sollte sie allerdings unterwegs in eine Falle rutschen, geht es vom Start wieder los.
Noch mehr Spaß macht es zu zweit. Dabei zieht jeder Spieler an einer Strippe und man muss sich genau absprechen, wer wann und wie doll ziehen muss.



Partyhütchen für dein Trinkglas

Partyhütchen für dein Trinkglas

Partyhütchen für dein Trinkglas


Das kennt wohl jeder, der im Sommer mal draußen essen und trinken will, kaum ist die Brause im Glas kommen auch schon die Wespen an.
Bastel dir zum Schutz vor Insekten einen lustigen Hut für das Glas!
Du brauchst für einen Deckel ein A4 Blatt Fotokarton, Zirkel, Schere, Cuttermesser, Kleber, Stifte zum Beschriften und Verzieren.
Mit dem Zirkel zeichnest du einen Kreis auf, der etwa 4 Zentimeter größer ist als Öffnung von deinem Trinkglas.
Diesen Kreis schneidest du aus und machst an einer Stelle einen Schnitt bis zur Mitte. Gegenüber vom Schnitt kommt ein kleines Loch hin. Dazu ritzt du, etwa 2 Zentimeter von der Mitte entfernt, mit dem Messer ein kleines Kreuz ein, gerade großgenug für einen Strohhalm und sticht es mit einem dünnen Stift, von der Vorderseite her, auf.
Nun kannst du mit kreativen Ideen die Vorderseite verzieren. Wenn du zum Beispiel Deckel für eine Sommerparty machen willst, kannst du auf jeden Deckel den Namen schreiben und hast zugleich die Tischkarten fertig.
Achte beim Verzieren darauf, dass neben dem Schlitz etwa 4 Zentimeter beim Verkleben überlappt werden. Du streichst auf die Rückseite neben den Schlitz etwas Kleber und überlappst (auf die unbemalte Ecke) den Kreis zu einem Hütchen. Nun lässt du es gut trocknen und steckst durch das Loch den Strohhalm und schon kann die Party starten.
Und Wespen müssen draußen bleiben!
Viel Spaß und einen schönen Sommer!



'Spielend Lernen' – Schmetterlingspuzzle

Schmetterlingspuzzle – Copyright: www.elternvommars.com


Schmetterlinge gehören zum Sommer wie Erdbeereis und Sonnencreme. Wenn man jetzt draußen unterwegs ist, begegnet man überall bunten Faltern, die auf der Suche nach Nektar fleißig von Blüte zu Blüte unterwegs sind. Schon auf den ersten Blick fallen einem die verschiedenen Farben und Größen auf, anhand dieser Kriterien lassen sich Schmetterlinge häufig recht schnell bestimmen. Bei anderen Arten muss man genauer hinschauen, um Unterscheidungsmerkmale zweifelsfrei auszumachen.
Mit diesem Schmetterlingspuzzle übt man gleichzeitig das genaue Hinschauen und die Namen der bunten Flattergeister. Dazu einfach die Vorlage auf Karton farbig ausdrucken, ausschneiden und auf die Rückseite die Artnamen kleben.

Natürlich kann man sich dieses Puzzle auch ganz einfach individualisieren, in dem man die Sammlung um Arten ergänzt, die man häufig auf seinen Ausflügen sieht. Dazu im Internet Fotos der gesuchten Art herunterladen und ausdrucken.

Gerade kleine Kinder lieben das Puzzeln und Spielen mit den bunten Tierbildern und so bieten sich quasi nebenbei genügend Sprechanlässe, um das draußen Gesehene zu verarbeiten und verinnerlichen.



Der senkrechte Kräutergarten

Der senkrechte Kräutergarten


Hast du schon einmal ein Kräuterbeet angelegt? Aber vielleicht noch nie ein senkrechtes Beet. Dazu brauchst du ein paar Terrakotta-Töpfe etwas 10-15cm groß, einen stabilen Stab auf den du mehrere Töpfe stecken kannst (am besten aus Metall; achte darauf, dass der Stab durch das kleine Loch unten im Topf passt), Farbe zum Bemalen der Töpfe (Acrylfarben, Autolacke oder Farben für Außenanstrich), Pinsel, Erde, Kräutersamen. Zu Erst gestaltest du die Töpfe schön bunt. Auf den oberen Rand kannst du zum Beispiel schreiben, welche Kräuter du darin ansäst. Wenn alle Töpfe fröhlich bunt sind, lässt du sie gut trocknen. Fülle die Töpfe bis etwa 3 cm unterhalb des Randes mit Erde. Die Kräutersamen streust du vorsichtig darauf und bedeckst sie noch einmal mit einer dünnen Schicht Erde. Ganz wichtig nach dem Säen ist das Angießen der Saat. Gieß vorsichtig und nicht zu viel Wasser auf einmal auf die Erde. Nun suche dir einen sonnigen Platz im Garten, wo du den Stab hinstecken kannst. Damit der erste Topf nicht direkt auf dem Boden steht, legst du am besten dicht an den Stab einen großen Feldstein oder auch Mauerstein als Abstandhalter. Jetzt steckst du den ersten Topf langsam auf den Stab. Halte ihn etwas schräg, so dass der Stab oben dicht am Rand des Topfes wieder aus der Erde kommt. Den nächsten Topf steckst du dann zur anderen Seite schräg darauf und so weiter, bis zum Schluss alle deine bunten Kräutertöpfe abwechselnd schräg auf dem Stab stecken. Damit die Samen auch gut wachsen, gießt du sie noch einmal mit etwas Wasser an. Und schon ist dein eigenes kleines Kräuterbeet fertig. Ab jetzt musst du nur die Töpfe regelmäßig gießen. Viel Spaß und etwas Geduld bis die ersten grünen Spitzen sprießen!



Eine Zweigflöte selbst schnitzen

Eine Zweigflöte selbst schnitzen


Im Frühjahr kann man aus den jungen Trieben der Weide, Kastanie, Esche oder des Holunders kleine Baumflöten basteln. Dafür brauchst du nur etwas handwerkliches Geschick und ein Schnitzmesser. Such dir einen frischen Trieb der so dick wie dein Finger ist und schneide ein etwa 10 bis 12 Zentimeter langes, gerades Stück ab. An einer Seite ungefähr 2-3 Zentimeter vom Ende entfernt schneidest du rundherum die Rinde ein, bis du auf das Holz triffst. Am besten machst du den Stock nun etwas feucht, damit sich die Rinde besser lösen lässt. Mit dem Messergriff oder einem anderen Stock klopfst du die Rinde rundherum locker bis sich das Holz leicht herausziehen lässt. Die Seite aus der du das Holz heraus ziehst, ist das untere Ende. Zieh den Holzkern zunächst nur etwa 3 Zentimeter heraus. In das Rindenröhrchen wird nun 2 Zentimeter vom oberen Ende die Tonöffnung geschnitten. Mach zuerst einen geraden Schnitt, anschließend einen der schräg dazu verläuft. Danach ziehst du das Innere ganz hinaus und schneidest ein 2 Zentimeter langes Stück ab. Von diesem Stück schneidest du der Länge nach 2 Millimeter ab. Das so abgeflachte Stück steckst du mit der flachen Seite nach oben in das Mundstück. Mit einem leicht gebogenen Schnitt kannst du nun das Mundstück noch ausformen (kann aber auch rund bleiben). Den Holzkern steckst du als Kolben wieder in das Rindenröhrchen. So lässt sich durch Ziehen und Schieben am Kolben die Tonhöhe verändern. Nun kannst du musizieren und vielleicht gelingt es dir, eine Vogelstimme zu imitieren.



Fröhlich buntes Ostereiermobile

Fröhlich buntes Ostereiermobile


Da hoppelt doch was durch´s Gras…das ist wohl schon der Osterhase.
Nun wird es aber höchste Zeit, ein schönes Ostergeschenk zu basteln.
Ein fröhliches Mobile mit Eiern.
Du braucht 6-8 ausgeblasene Eier, eine Papprolle, 3-4 Holzspieße (Schaschlikspieße), Zahnstocher oder Streichhölzer ohne Kopf, Zwirnfaden, farbiges Tonpapier, Schere, Kleber, Stifte zum Eierbemalen. Und dann geht´s los:
Zum Bemalen kannst du die Eier auf einen der Holzspieße stecken und mit vielen Farben schöne Muster darauf zaubern.
Dann bindest du ein halbes Streichholz an ein Stück Faden und steckst es durch das kleine Loch in das Ei, so dass du es später daran aufhängen kannst. Beklebe und bemale die Papprolle und mach kleine Löcher für die Holzspießer hinein. Dabei müssen sich immer zwei Löcher gegenüber liegen, so dass der Stab gerade durch die Rolle geschoben werden kann. An den beiden oberen Löchern befestigst du außerdem den Faden zum Aufhängen des Mobiles. Nun bindest du an jedes Stabende ein buntes Ei und dein Ostermobile ist fertig. Natürlich kannst du auch Hasen, Küken oder andere Figuren aus Tonpapier basteln und mit daran hängen.
Viel Spaß! Und fröhliche Ostern.



Frühblüher-Quiz

Frühblüher – Copyright: VDN/Ursula meyer


Der Frühling naht und obwohl mancherorts noch Schnee liegt, kann man schon erste Frühblüher wie Schneeglöckchen, Huflattich, Leberblümchen und Buschwindröschen entdecken. Pflanzen, die jetzt trotz Kälte und Schnee schon blühen können, schöpfen ihre Energie ausschließlich aus der Wärme und der Lichteinstrahlung am Boden. In ihren Knollen, Zwiebeln oder Wurzeln, die unter der Erde liegen, haben sie ausreichend “Baustoff” zum Wachsen gesammelt.
Wie gut kennst Du dich mit den Frühblühern aus? Mit unserem Wissensquiz kannst Du Dein Wissen über Frühblüher testen. Klicke bei jedem Frühblüher die Aussage an, die Dir richtig erscheint. Wenn du die richtige Antwort gewusst hast, kommst Du automatisch zur nächsten Pflanze. Viel Spaß!

Los geht´s. Hier kannst Du unser “Frühblüher-Quiz” starten

Startklar für den Maskenball?

Aufgabe des Monats Februar 2015

Aufgabe des Monats Februar 2015


Das Jahr hast zwar gerade neu begonnen, aber wir sind noch in der „Fünften Jahreszeit“.
Was macht mehr Spaß, als sich lustig zu verkleiden, am besten mit einer selbstgemachten Maske. Dabei sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Du brauchst dafür: 1x dicken Bastelfilz (ca.3mm dick, A4 groß, in der Farbe die deine Maske haben soll), Dekomaterial, z.B. dünnen Filz in verschiedenen Farben, Knöpfe, Wollreste, Streudeko und ähnliches, Kleber, spitze Schere, Bleistift, Filzstifte, Gummiband, weißes Papier, Spiegel.

Zu Beginn ist es am besten, wenn du dir eine Schablone von deinem Gesicht anfertigst. Dazu brauchst du ein weißes A4 Blatt, das du längs in der Mitte faltest. Halte das Blatt so vor dein Gesicht, dass es eine Hälfte verdeckt, mit dem Falz zur Mitte. Sieh in den Spiegel und markiere nun auf dem Blatt Abstand und Größe von Augen, Nase und Mund. Dann schneidest du die Löcher, klappst das Blatt auf und probierst, ob es passt. Wenn die Schablone gelungen ist, legst du sie auf das dicke Filzstück mittig auf, überträgst die Löcher und schneidest sie aus.

Du kannst die Maske auch ohne Mund machen, damit du bei der Party besser Pfannkuchen essen kannst. Dann schneidest du nur Augenlöcher und lässt die Maske über der Nase schmaler werden, wie eine Schnauze, die dann vorsteht. Jetzt schneidest du die Außenform der Maske aus. Und schon geht es ans Dekorieren.
Verziere die Maske mit den Dekosachen nach Herzenslust. Zum Schluß machst du an beiden Seiten ein kleines Loch in den Rand, etwas unterhalb der Augenlöcher, dort knotest du den Gummi an und schon kannst du die Maske aufsetzen.
Viel Spaß beim Basteln und Fasching feiern.



„Leise rieselt der Schnee…“ in deiner eigenen Schneekugel

Aufgabe des Monats Januar 2015


„Leise rieselt der Schnee…“ hoffentlich auch in diesem Winter wieder. Das Schönste im Winter ist doch, wenn man Rodeln und Skifahren oder einfach im Schnee toben kann.
Doch wenn es draußen mal zu kalt ist, macht es viel Spaß mit einer Schneekugel zu spielen und dem Schnee beim Rieseln zu zusehen.
Eine Schneekugel selber zu basteln ist nicht schwer.
Du brauchst dafür: ein gut schließendes Schraubglas, nicht zu groß, Glitter, Schneepulver, Sternchen oder kleine Schneeflocken (gibt´s im Bastelladen), ein breites Geschenkband, eine Figur (z.B. Weihnachtsdeko, Ü-ei, o.ä.), destilliertes Wasser (aus dem Baumarkt), etwas Spülmittel, Glyzerin (aus der Apotheke) und eine Heißklebepistole oder Sekundenkleber.
Als Erstes klebst Du die Figur auf die Innenseite in den Deckel hinein. Achte darauf, dass sie schön mittig sitzt.
Anschließend wird das Glas mit den anderen Sachen gefüllt: Streue etwa einen Teelöffel Schneepulver hinein, ein paar Sternchen, etwas Glitter.
Wenn der Kleber am Deckel ausgehärtet ist, kannst Du das Glas nach und nach mit Wasser auffüllen. Fülle es gut dreiviertel voll und gib zwei Teelöffel Glyzerin und einen halben Teelöffel Spülmittel hinein. Drehe langsam den Deckel drauf, um zu testen, wie viel Wasser die Figur verdrängt. Dann vorsichtig noch etwas mehr Wasser hinein füllen und wieder testen. Achte darauf, dass am Ende möglichst wenig Luft im Glas ist.
Zum Schluss schraubst Du das Glas fest zu und bindest das Geschenkband um den Schraubverschluss, um ihn zu verstecken. (Sollte es doch nicht so gut schließen, kann man es notfalls am Gewinde mit Kleber abdichten.)
Schon ist Deine eigene Schneekugel fertig, nun kannst Du sie umdrehen, schütteln und zusehen wie die kleine Figur im Schneetreiben steht.
Viel Spaß dabei.



Aufgabe für Kids – Eine Eule basteln

Aufgabe des Monats Dezember 2014


Uhu… . Manchmal ist der Herbst etwas trostlos und trübe. Das ist eine gute Zeit für Bastelarbeiten, die im Zimmer eine fröhliche Atmosphäre schaffen. In der Dunkelheit fühlen sich zum Beispiel die Eulen sehr wohl, mit etwas Glück und Geduld kann man sie in der Dämmerung im Fläming beobachten.
Für eine Eule brauchst Du eine Papprolle, 2 Federn, farbiges Tonpapier, Schere, Kleber und Stifte.
Am oberen Rand der Rolle biegst vorsichtig zwei Dellen (gegenüberliegend) nach innen, so entstehen die Ohren. Nun braucht die Eule Augen, einen Schnabel und ein Federkleid. All diese Teile kannst Du aus Papier basteln und bemalen. Die Augen sollen schön groß werden, denn damit gucken die Eulen in der Dunkelheit. Für den Schnabel faltest Du zuerst ein kleines Stück Papier und schneidest es dann spitz. Die Federn auf dem Bauch sehen aus wie kleine Dachziegel, davon schneidest du etwa 8-14 Stück aus. Dann nimmst du die Rolle so, dass die Ohren seitlich sind und beginnst von unten nach oben die Bauchfedern anzukleben. Dabei versetzt Du die Reihen etwas. Unten kleben 4 Federn (bei großen nur 3 und 2), darüber etwas überlappend 3 Federn, dann wieder 4 und darüber wieder 3. Darüber kommt der Schnabel. Du klebst die eine Spitze an, der vordere Teil steht ab und du kannst ihn noch etwas biegen. Über dem Schnabel müssen nun die großen Augen aufgeklebt werden. Die Flügel werden aus echten Feder gestaltet. Streiche an den Seiten einen Strich Kleber auf die Rolle und drücke die Federn vorsichtig fest. Schon ist die Eule fertig und schaut drollig in die Gegend, vielleicht sucht sie ihre Freunde?
Bastel gleich mehrere und lasse sie zusammen auf einem Ast hocken. Sie eignen sich auch gut für eine herbstliche Tischdekoration.
Das macht Spaß, auch wenn es draußen trübe ist.



Wie wäre es ein selbstgebasteltes Windspiel in den Garten zu hängen?

Aufgabe des Monats November 2014

Titanen on Tour

Wenn du die Druckvorlage etwas verkleinerst, gesellen sich kleine Igelkinder dazu. Am besten lässt du dann den Boden weg und stellst den Igel einfach über das Teelicht. Viel Spaß beim basteln und spazieren gehen oder Fenster schmücken.


Jetzt werden die Tage kürzer und es ist die Zeit der Laternenumzüge. Wie wäre es da mit einer schönen selbstgebastelten Igellaterne?
Du braucht dazu zwei A4 Bögen dickes braunes Tonpapier, zwei Blätter Transparentpapier (das gibt es auch extra dick für Laternen) eine leere Streichholz- oder Käseschachtel (gibt es auch im Bastelbedarf) und einen Draht oder Laternenbügel.
Nun druckst du die Vorlage auf dem Tonpapier aus, aber Achtung einmal musst du es gespiegelt ausdrucken, so bekommst du eine rechte und eine linke Laternenhälfte. Wenn es mit dem Drucken nicht geht, druckst du die Umrisse auf einem weißen Blatt aus und zeichnest sie dann mit Blaupapier auf das Tonpapier, einmal richtig und einmal seitenverkehrt.
Schneide die Igelteile aus und klebe Vorder- und Hinterteil an den Markierungen zusammen. Der Igel hat jetzt noch ein großes Loch im Bauch, da klebst du nun das Transparentpapier dahinter. Wenn du möchtest, male oder klebe noch Stacheln darauf. Sind die beiden Hälften fertig gestaltet, verklebst du die Schnauzen miteinander und die hinteren Stacheln miteinander. In die Mitte der Laterne wird als Boden die Schachtel eingeklebt.
Zuletzt stichst du in die obersten Stacheln auf jeder Seite ein kleines Loch für den Draht, fädelst ihn ein und biegst ihn zu. Am besten stellst du in die Laterne ein LED-Teelicht, so kann nichts anbrennen. Du könntest den Draht auch weglassen und die Laterne auf das Fensterbrett stellen.



Wie wäre es ein selbstgebasteltes Windspiel in den Garten zu hängen?

Aufgabe des Monats Oktober 2014


Bestimmt kennst du auch Lieder vom Wind, dem „lustigen Gesell´“. Wie wär´s, wenn du diesem fröhlichen Kerl ein selbstgebasteltes Windspiel in den Weg hängst. Im Garten, an einem Baum oder auf dem Balkon findest du sicher einen Platz, wo der Wild gerne spielt.

Zunächst machst du die auf die Suche nach Material, am besten bei einem kleinen Spaziergang im Wald oder durch den Garten.

Du brauchst drei oder vier gleichgroße stabile Stöcker für den Rahmen. Schnur, Schere, kleine Stöckchen, Steine, Glöckchen und andere Dinge die klappern oder klingen können.

Ein Rahmen aus 4 Stöckern, also ein Quadrat ist am einfachsten zu bauen, aber du kannst auch eine andere Form wählen. Dann nimmst du 3 oder mehr gleiche Stöcker für den Rahmen. Leg die Stöcker zu einem Quadrat, so dass sie sich an den Ecken etwa 3 cm überschneiden. Mit der Schnur umwickelst du die Ecke kreuzweisen und verknotest sie gut. Wenn alle vier Ecken umwickelt sind, hast du ein stabiles Quadrat. An diesen Rahmen werden mit kurzen Schnüren die Stöckchen und anderen Dinge angebunden, so dass sie etwa 10 bis 15 cm lang hängen. Mach die Abstände zwischen den Gegenständen soweit oder eng, dass sie im Wind etwas zusammen klappern, sich aber nicht verknoten können. Nun machst du noch eine Aufhängung an den Rahmen. Dazu bindest du an zwei benachbarten Ecken einen Faden an. Die Länge sollte etwa zweimal solang wie die Diagonale sein. Dann befestigst du das zweite Ende an der gegenüberliegenden Ecke (also diagonal). Das gleiche machst du mit dem zweiten Faden. So entsteht ein Fadenkreuz, an dem du das Windspiel aufhängen kannst. Nun suchst du dir einen etwas windigen Platz zum aufhängen und wartest auf die nächste Böe.
Viel Spaß beim basteln und bauen.



Wie wäre es also mal mit Kartoffeln und Kreativität?

Aufgabe des Monats September 2014


Nun ist wieder Erntezeit und so langsam zeigt sich hier und da schon der Herbst. Das Wetter ist an manchen Tagen etwas launisch, aber dagegen hilft auf jeden Fall eine bunte, fröhliche Bastelei. Wie wäre es also mal mit Kartoffeln und Kreativität?


Selbstgestaltetes Briefpapier oder Kartoffelmännchen lassen sich schnell und vielseitig gestalten. Du brauchst für das Briefpapier ein paar schöne große saubere Kartoffeln, ein Brettchen und ein Messer, Ausstechförmchen, Tuschfarben, Pinsel und Wasser, weiße oder helle farbige Blätter (A4 oder A5) und Briefumschläge. Zuerst schneidest du die Kartoffeln so in zwei Hälften, dass einen möglichst große Schnittfläche entsteht. In diese Fläche schneidest du nun die Stempelfigur. Am besten legst du das Förmchen mit der scharfen Kante nach oben auf den Tisch und drückst vorsichtig die Kartoffelhälfte drauf. Nun schneide vorsichtig seitlich, bis an das Förmchen ran, die obere Scheibe (etwa 5 mm) von der Kartoffel ab. Danach kannst du es abnehmen und hast eine saubere Stempelform. Oder du schneidest deine eigene Idee in die Fläche ein. Das kannst du nun mit verschiedenen Formen machen, bis du genügend Stempel hast. Die Form wird jetzt mit dem Pinsel farbig angemalt und auf das Papier gestempelt. Bei Briefumschlägen musst du darauf achten, dass die rechte Seite frei bleibt, weil dort Adresse und Briefmarke hingehören. Aus den restlichen Stücken oder Kartoffeln kannst du noch lustige Männchen bauen. Mit Zahnstochern oder Streichhölzern (ohne Zündkopf bitte) kannst du die Kartoffeln zusammenstecken. Gesichter kannst du zum Beispiel mit dem Messer einschneiden oder mit einem Stift aufmalen.


Viel Spaß beim basteln und bauen.



Wie bastelt man eine Sonnenuhr? Etwas Geschick und einige Kenntnisse sind notwendig, aber schaffen kann es jeder.

Aufgabe des Monats Juni 2014

Wie wäre es also mal mit Kartoffeln und Kreativität?

Aufgabe des Monats September 2014


Nun ist wieder Erntezeit und so langsam zeigt sich hier und da schon der Herbst. Das Wetter ist an manchen Tagen etwas launisch, aber dagegen hilft auf jeden Fall eine bunte, fröhliche Bastelei. Wie wäre es also mal mit Kartoffeln und Kreativität?


Selbstgestaltetes Briefpapier oder Kartoffelmännchen lassen sich schnell und vielseitig gestalten. Du brauchst für das Briefpapier ein paar schöne große saubere Kartoffeln, ein Brettchen und ein Messer, Ausstechförmchen, Tuschfarben, Pinsel und Wasser, weiße oder helle farbige Blätter (A4 oder A5) und Briefumschläge. Zuerst schneidest du die Kartoffeln so in zwei Hälften, dass einen möglichst große Schnittfläche entsteht. In diese Fläche schneidest du nun die Stempelfigur. Am besten legst du das Förmchen mit der scharfen Kante nach oben auf den Tisch und drückst vorsichtig die Kartoffelhälfte drauf. Nun schneide vorsichtig seitlich, bis an das Förmchen ran, die obere Scheibe (etwa 5 mm) von der Kartoffel ab. Danach kannst du es abnehmen und hast eine saubere Stempelform. Oder du schneidest deine eigene Idee in die Fläche ein. Das kannst du nun mit verschiedenen Formen machen, bis du genügend Stempel hast. Die Form wird jetzt mit dem Pinsel farbig angemalt und auf das Papier gestempelt. Bei Briefumschlägen musst du darauf achten, dass die rechte Seite frei bleibt, weil dort Adresse und Briefmarke hingehören. Aus den restlichen Stücken oder Kartoffeln kannst du noch lustige Männchen bauen. Mit Zahnstochern oder Streichhölzern (ohne Zündkopf bitte) kannst du die Kartoffeln zusammenstecken. Gesichter kannst du zum Beispiel mit dem Messer einschneiden oder mit einem Stift aufmalen.


Viel Spaß beim basteln und bauen.



Wie bastelt man eine Sonnenuhr? Etwas Geschick und einige Kenntnisse sind notwendig, aber schaffen kann es jeder.

Aufgabe des Monats Juni 2014


„Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die schönen Stunden nur.“
So heißt ein alter beliebter Poesiespruch.
Die schönen Stunden kann man am besten mit einer Sonnenuhr zählen. Immer wenn die Sonne scheint, kann man an dieser Uhr die Zeit ablesen, ist der Himmel bedeckt, zeigt dir die Uhr auch keine Zeit an.

Du brauchst 3 DIN A4 Bögen sehr festen Karton, ein Lineal mindestens 30 cm lang, ein großes Geodreieck (längste Seite 22 cm), Cutter, Stift, Zirkel, Klebeband und einen Kompass zum Ausrichten der Uhr.

Zuerst schneidest Du aus einem Bogen ein Quadrat aus, welches 20cm x20cm groß ist. Über die ganze Größe wird ein Kreis gezeichnet, der dann in 24 gleiche Teile unterteilt wird. Das heißt, alle 15° muss mit dem Geodreieck eine Markierung gemacht werden. Nun werden 24 Stunden von Oben=0/24 Uhr rechtsherum (wie bei der Analoguhr) bis 23 Uhr beschriftet.

Der zweite Bogen Papier soll 20x25cm groß sein, darauf zeichnest Du eine Mittellinie parallel zur langen Seite und eine Linie bei 5cm parallel zur Schmalseite. Die Enden der langen Linien beschriftest Du mit N (Nord) und S (Süd). Das „N“ und ein kleiner Pfeil kommt an den Blattrand, wo die Querlinie ist. Das ist die Grundplatte.

Aus dem letzten Bogen wird nun der Uhrzeiger. Dazu zeichnest Du eine Linie im Winkel von 52°zum Rand (siehe Bild „Winkel B“). Die Gradzahl muss dem Breitengrad des Ortes entsprechen, in dem die Uhr aufgestellt wird. Nun legst Du das Dreieck so auf die Linie, dass senkrecht zur ersten Linie eine 10 cm lange Linie bis an den Rand reicht. Vom Schnittpunkt Rand – 2. Linie muss eine 3. Linie senkrecht nach oben führen bis sie auf die 1. trifft.

Schneide nun das Dreieck an Linie 1 und 3 entlang aus. Die 2. Linie muss von der Schräge (von links) aus 5 cm eingeschnitten werden. Auch das Ziffernblatt wird bei der „12“ 5 cm Richtung Mittelpunkt eingeschnitten. So kannst Du die beiden Teile in einander schieben. (je nach Pappenstärke muss der Schlitz eventuell verbreitert werden)

Baue nun die Uhr auf die Grundplatte. Dazu legst Du die Platte so hin, dass das „N“ zu Dir zeigt. Der Rand des Ziffernblatts muss mit der Querlinie übereinstimmen. Nun wird alles mit etwas Klebeband fixiert und fertig ist die Sonnenuhr.

Als letztes kommt der Kompass zum Einsatz. Such Dir einen sonnigen Platz, schau auf dem Kompass in welcher Richtung Norden ist und stell die Uhr entsprechend der Beschriftung auf.

Nun kannst Du bei Sonnenschein sehen wie spät es ist. Aber Achtung! Sollte Deine Uhr jetzt um genau eine Stunde nachgehen, liegt es nicht an Dir. Bei uns werden die Uhren auf Sommer- und Winterzeit umgestellt, was die Sonne natürlich nicht weiß. Von Ende März bis Ende Oktober musst Du eine Stunde dazu rechnen.

Viel Spaß beim basteln



Monat Mai 2014 Sobald sich die Sonne zeigt, recken die kleinen Frühblüher ihre Köpfe ins Licht und zeigen uns ihre schönste Blüte. Das ist eine gute Zeit, um ein Herbarium anzulegen.

Aufgabe des Monats Mai 2014


Ein Herbarium ist eine Sammlung gepresster Pflanzen, die mit Namen, Fundort und Datum versehen werden.
Zuerst braucht ihr natürlich eine Pflanzenpresse. Klar geht das auch mit dicken Büchern, aber es ist auch nicht schwer, eine Presse aus Holz zu bauen.
Ihr benötigt zwei oder mehr Sperrholzplatten ca. 25 x 34 cm groß (also etwas größer als A4) und 4 lange Schrauben mit Flügelmuttern.
Bohrt zuerst an den vier Ecken ein kleines Loch, durch das die Schraube später gesteckt wird. Dazu zeichnet jeweils 1 cm vom Rand entfernt ein kleines Kreuz für die Bohrung. Legt am besten die Platten genau aufeinander und bohrt das Loch durch. Und das war eigentlich schon alles. Jetzt könnt ihr die Presse nach Herzenslust verschönern, indem ihr mit Farbe oder Stiften die eine (obere) Platte bemalt.

Nun geht’s in den Garten oder in den Wald zum Blumen-, Blüten-, Blättersammeln. Sucht euch schöne offene Blüten, aber bitte keine geschützten Pflanzen abpflücken (schaut vorher im Bestimmungsbuch nach oder fragt, ob die Pflanze geschützt ist). Pflückt eine Blume mit einem kleinen Stück Stiel und einem Blatt dazu.
Zum Pressen braucht ihr Zeitungspapier. Steckt in eine Platte ( Grundplatte ) die vier Schrauben und legt ein Blatt Zeitung auf die Platte. Nun legt die Pflanzen schön auf das Papier ohne Knicke und Falten, die Blüte ordentlich gerade, damit sie später auch gut zu erkennen ist. Darauf kommt wieder Zeitung. Jede weitere Pflanze wird auch so eingeschlagen und übereinander gelegt. Habt ihr viele Blumen zu pressen, macht eine Platte zwischendurch oder eine zweite Presse. Zum Schluss steckt ihr die Deckplatte auf die Schrauben und zieht die Flügelmuttern vorsichtig fest. Eventuell müssen die Schrauben nach einer Weile nochmal fester gezogen werden, wenn dicken Blüten etwas getrocknet sind. Die Presse bleibt jetzt ca. 1 Woche so liegen.
Zum aufkleben der fertigen Pflanzen bereitet ihr A4 Blätter vor. Zeichnet mit Bleistift ein Kästchen ungefähr 10 x 5 cm groß mit 3-4 Linien darin. Darauf schreibt ihr Name, Fundort und Datum der Pflanzen auf. Wenn die Pflanzen getrocknet sind, müsst ihr sie sehr vorsichtig aus dem Papier nehmen und mit kleinen Steifen Klebeband (transparent) auf die Blätter kleben.
Nun könnt ihr die Blätter in einen schicken Hefter mit einem gemalten Deckblatt einsortieren oder mit einem Schmuckband zusammen binden.
Viel Geduld und Spaß dabei!



Monat April 2014 Frühlingszeit – die Vögel zwitschern am Morgen und in der Natur erwacht wieder alles.

Aufgabe des Monats April 2014

Frühlingszeit – die Vögel zwitschern am Morgen und in der Natur erwacht wieder alles.

Das bedeutet die Pflanzen wachsen, Blüten und Blätter sprießen und es wird wieder bunter draußen.

Um den Frühling noch etwas zu locken und auch die Fenster schön bunt zu gestalten, könnt ihr schöne Schmetterlinge basteln.

Ihr braucht dazu Transparentpapier, dünne Filzstifte (am besten Fineliner) Schere und Klebestreifen.

Auf das Papier könnt ihr entweder eigene Schmetterlinge malen oder druckt die Vorlage aus und zeichnet sie auf das transparente Papier durch.

Wenn ihr die Schmetterlinge auf dem Papier habt, malt ihr alle schön bunt aus. Nun schneidet ihr die einzelnen grob aus, zu Beispiel als Kreise oder vielleicht in Blütenform. Die fertigen

Schmetterlinge könnt ihr mit einem kleinen Stück Klebeband ans Fenster kleben.

Eine Möglichkeit sie noch stabiler zu machen und vielleicht auch als Anhänger für den Osterstrauß zu nehmen, wäre das Laminieren. Dazu braucht ihr ein Laminiergerät und Folien.

Legt dazu die Schmetterlinge zwischen die Folie und laminiert sie, schneidet sie dann wieder auseinander und befestigt an jeden Schmetterling einen dünnen Faden zum Aufhängen.

Viel Spaß beim Dekorieren!



Monat März 2014 Faschingsmasken – es ist Faschingszeit und jeder möchte das beste Kostüm haben.

Aufgabe des Monats März 2014

Das beste ist ein selbstgebasteltes: Zu einem schönen Kostüm gehört vor allem eine kreative Maske.


Dazu braucht ihr festes Tonpapier weiß und farbig, Stifte, Schere, Kleber, Nadel, Gummiband, Perlen, Mosaiksteinchen zum aufkleben, Federn, alle Dinge die ihr zum verzieren findet.


Zuerst zeichnet ihr eine Maske auf ein Blatt, egal ob weiß oder farbig. Verschiedene Vorlagen findet man auch zum Ausdrucken im Internet. Schneidet die Außenform und Augen, Mund und Nase aus. Dann geht´s an die Verzierung. Alles was euch gefällt ist erlaubt. Wenn euch die eigenen Ideen ausgehen, könnt ihr die Frieda-Maske ausdrucken.


Die Schnauze/Nase schneidet ihr extra aus, knickt die drei weißen Flächen nach unten und klebt sie gebogen auf der gestrichelten Linie entlang fest. Dann braucht ihr für eure Nase ein Loch, das unter/hinter der Fuchsnase ist. Schneidet einfach das weiße vom Mund aus und eventuell nach oben etwas mehr. Dieses Loch ist ja von der Schnauze verdeckt.


Nun braucht ihr noch den Gummi zum Aufsetzen der Maske. Stecht rechts und links ein kleines Loch und zieht ein Gummiband durch.

Viel Spaß und eine schöne Faschingszeit.



Monat Februar 2014 Schneemänner aus Wolle basteln

Aufgabe des Monats Januar 2014

Um einen Bommel-Schneemann zu basteln, brauchst du: weiße Wolle, stabile Pappe, Tonpapier, Filz oder Moosgummi, Schere, Zirkel, Stopfnadel und einen Stift zum Vorzeichnen.

Zuerst fertigst du 2 oder 3 Bommeln:

Zeichne mit dem Zirkel einen etwa 12 cm großen Kreis auf die Pappe (Zirkelspanne = 5 cm). Dann stellst du den Zirkel kleiner, etwa auf 2 cm und ziehst einen zweiten Kreis um denselben Mittelpunkt. Nun schneidest du den großen Kreis aus und innen ein Loch so groß wie der kleine Kreis ist. Es entsteht ein Ring. Das wiederholst du noch einmal und die Schablone für die dicke Bommel ist fertig. Für die kleinere Bommel kannst du den Zirkel auf 8 cm und 1,5 cm stellen und wieder zwei Ringe ausschneiden.

Nun müssen die gleichen Ringe aufeinander gelegt werden und immer rundherum mit Wolle umwickelt werden, bis das Loch voll ist. Am Anfang kannst du den Faden einfach durch das Loch fädeln, gegen Ende kannst du eine dicke Nadel benutzen.

Lege dir nun einen Faden zurecht, mit dem du die Bommel nach dem Aufschneiden zusammen bindest. Nun hältst du die umwickelte Schablone mit Daumen und Zeigefinger im Loch so, dass du auf die Außenkannte schaust. Mit der Schere schneidest du die Wolle genau auf der Kante entlang auf. Die untere Scherenspitze muss dabei zwischen den Pappringen geführt werden.

Es ist besser, wenn du dir an dieser Stelle helfen lässt, denn nun muss der Faden zwischen die Ringe gelegt, straff um die aufgeschnittene Wolle gezogen und verknotet werden. Dann vorsichtig die Pappringe abziehen und fertig ist die Bommel. Die fertigen Bommeln können mit dem Bindfaden aufeinander geknotet oder mit Bastelkleber geklebt werden. Dem Schneemann fehlt jetzt noch ein schicker Hut aus schwarzem Papier oder Filz. Dazu schneidest du ein Rechteck aus und klebst es zum Zylinder zusammen. Oben klebst du einen Kreis drauf, der die Größe des Zylinders hat und unten einen Kreis oder Ring, der größer ist. Dann brauchst du noch schwarze Punkte (kleine Kreise) für Augen, Mund und Knöpfe und natürlich eine orangefarbene Nase.

Wenn du alles angeklebt hast, ist dein schöner wolliger Winterfreund fertig.

Viel Spaß, natürlich lässt sich mit vielen Bommeln auch eine lustige Zimmerschneeballschlacht machen.




Monat Januar 2014

Aufgabe des Monats Januar 2014

Hoppla, das neue Jahr hat schon begonnen. Jetzt ist es höchste Zeit, noch schnell einen Kalender zu basteln. Das besondere an diesem selbstgemalten Kalender wird seine Form, denn es wird eine runde Kalenderuhr. Dazu braucht ihr 12 Blätter aus etwas dickerem Papier (z.B. Tonkarton weiß oder farbig), die Schablone (farbig ausdrucken), Stift und Schere, eine Heftklammer (Fachbezeichnung „Musterbeutelklammer“ ).

Die 12 Kalenderblätter können A4 Blätter sein oder quadratische Blätter (ca. 21×21 cm).

Als erstes stecht ihr in jedes Blatt ein Mittelloch, so dass zum Ende alle genau aufeinander liegen und mit der Klammer verbunden werden können.

Druckt euch die Schablone für die Wochentage aus und schneidet den Kreis sauber aus. Pickt auch hier das Mittelloch durch, so kann die Schablone auf jedem Blatt fixiert werden. Nun könnt ihr die Zahlen auf die Monatsblätter schreiben.

Achtung! Schaut genau hin welcher Monat wie viele Tage hat.

Der Januar hat 31 Tage: Das heißt ihr müsst dort, wo die BLAUEN Pfeile hinzeigen die Zahlen 1 bis 31 im Kreis schreiben. Für die Monate mit 30 Tagen nehmt die GRÜNEN und beim Februar die ROTEN Pfeile als Beschriftungshilfe.

Jetzt wird´s einfacher.

Eure Fantasie und Zeichenkunst sind gefragt: malt auf alle Blätter schöne Bilder, die euch zum jeweiligen Monat einfallen. (natürlich müssen die Zahlen lesbar bleiben)

Nun schneidet noch den kleinen Zeiger aus dem Vordruck und heftet alles der Reihe nach zusammen.
Ganz oben ist ja völlig klar, muss der Zeiger auf den Januar.

Jeden Monat nehmt ihr das vorderste Blatt ab.

Viel Spaß beim Malen und Basteln.

Und nicht vergessen, den Zeiger jeden Tag weiter zu stellen!




Monat Dezember

Aufgabe des Monats Dezember 2013

Bald beginnt wieder die gemütliche Adventszeit. Da ist Zeit für selbstgebastelten Weihnachtsschmuck.

Ihr braucht farbigen Filz, buntes Stickgarn oder etwas dickeren Faden mit Nadel, Watte, ein paar schöne Perlen, Pappe für Schablonen, Stift und Schere.

Nun malt auf die Pappe eine Figur, ungefähr 10 cm groß, z.B. Weihnachtsbaum, Stern oder Wichtel. Das wird die Schablone. Schneidet sie aus und übertragt die Figur zweimal auf den Filz (so habt Ihr Vorder- und Rückseite) und schneidet es aus. Die beiden Teile werden am Rand mit dem Schlingstich vernäht. ( I_I_I_I_I ) Kurz bevor die Figur ganz zu genäht ist, füllt Ihr den Anhänger noch mit etwas Watte. Dann kann er zugenäht werden. Jetzt ist Fantasie gefragt. Verziert die Figur indem Ihr Perlen annäht, Augen darauf malt oder anderes. Zum Schluss näht Ihr oben noch eine Schlaufe zum Aufhängen an. Jetzt könnt Ihr alles mit einer anderen Figur wiederholen. Wenn alle Anhänger fertig sind, fehlt nur noch eines, ein gutes Versteck bis kurz vor Weihnachten! Dann könnt Ihr es beim Baumschmücken als Überraschung einfach mit anhängen.




Monat November

Basteln in der Naturparkschule-Naturpark Fläming 2013

Wir basteln eine Laterne

Blätter fallen und die Tage werden immer kürzer. Es ist wieder Zeit, selbst Laternen zu basteln. Sammelt einfach beim nächsten Spaziergang im Naturpark Fläming ein paar schöne Blätter und bastelt euch eine Herbstlaterne. Ihr braucht dazu noch Transparentpapier, Wachsmalstifte, Kleber, Pappe (diese darf nicht zu dick sein, damit sie sich biegen läßt), Draht und einen Laternenstab mit Lämpchen.

Die Blätter legt ihr unter das Transparentpapier und malt mit den Wachsstiften drüber. Am besten geht es mit Stiften, die keine Hülle haben, die ihr flach auflegen könnt. (So lassen sich besser Flächen malen.) Nun erkennt man die Adern und Ränder der Blätter auf dem Papier.

Wenn das Papier schön bunt geworden ist, klebt ihr an den oberen und unteren Rand des Papiers einen etwa 3 cm breiten Streifen Pappe. Nun wird das Papier zu einem Zylinder gerollt und die senkrechte Kante zusammengeklebt. In den oberen Rand müssen jetzt noch zwei kleine Löcher, um einen Draht anbringen zu können. Damit wird die Laterne dann an den Laternenstab angehängt. Wenn es draußen dunkel geworden ist, kann es losgehen. Viel Spaß beim Laternenumzug!




Monat Oktober

Naturpark Fläming-Mitsching-Zapfenhygromete-2013

Hallo Kids,

inzwischen ist es Herbst und das Wetter macht jeden Tag etwas anderes. Wenn Ihr wissen wollt, wie es draußen wirklich ist, bastelt doch mal ein Hygrometer. Damit misst man die Feuchtigkeit in der Luft.


Ihr braucht dazu einen schönen großen trockenen Kiefernzapfen (der also weit offen ist), einen Zahnstocher, etwas Knete, Stifte, Kleber oder Klebeband und ein Stück Pappe (z.B. die Rückseite vom Malblock). Malt eine Spitze des Zahnstochers rot an, denn das wird der Zeiger. Zuerst wird der Zeiger an den Zapfen gebaut. Dazu muss der Zahnstocher an einer Schuppe als Verlängerung (ungefähr mittig der Zapfenhöhe) befestigt werden. Das geht mit Kleber oder mit einem dünnen Streifen Klebeband. Nun knickt die Pappe einmal so, daß ihr unten etwa 10 cm als Standfläche für den Zapfen habt und auf den oberen Teil die Skala für die Anzeige malen könnt: zeichnet von links unten (ca. 5 cm über dem Knick) zur Mitte hin einen Viertelkreis auf. Am linken Ende malt ihr eine Sonne, auf halber Strecken eine Sonne mit Wolke und am rechten Ende eine Regenwolke. Nun könnt ihr den Zapfen mit etwas Knete auf dem unteren Pappestück auf kleben, so daß der Zeiger nach links zeigt. Bei Trockenheit ist der Zapfen weit geöffnet und je feuchter die Luft ist, desto mehr gehen die Schuppen zu. Wenn es draußen regnet, ist der Zapfen geschlossen und der Zeiger zeigt fast ganz nach oben. Stellt das Zapfenhygrometer draußen an einen überdachten Ort, denn es darf nicht direkt im Regen stehen. Nun könnt ihr jeden Tag beobachten, wie weit die Schuppen geöffnet sind und welches Wetter euch der Zeiger vorhersagt.


Viel Spaß beim Basteln und vergesst nicht die Regenjacke, wenn der Zeiger oben ist




Monat August

Feldforscher

Hallo Kids,

habt ihr schon mal versucht, die verschiedenen Farben die es in der Natur gibt, zu zählen. Es gibt unzählige Farben, Schattierungen und Varianten. Aber die bekanntesten Farben der Natur habt ihr bestimmt schon oft bewundert. Es sind sieben leuchtende Steifen. Sie entstehen beispielsweise, wenn bei sinkender Sonne eine dicke Regenwolke am Himmel auftaucht. Auf der einen Seite scheint die Sonne und auf der anderen regnet es. Genau, ihr könnt auf der Regenseite einen Regenbogen entdecken.

Nun versucht einmal, diese Farben in der Natur zu finden. Schneidet euch Papierstreifen aus (ROT, ORANGE, GELB, GRÜN, HELLBLAU, BLAU und LILA) und geht damit raus, um diese Farben an Blättern, Blüten, Steinen u.s.w. zu finden. Legt eure Fundstücke anschließend in der Reihenfolge auf eine weiße oder helle Fläche und macht ein Bild davon. Zum Vergleich könnt ihr die Papierstreifen wie einen Regenbogen mit auf das Bild legen.

Viel Spaß beim Suchen und Sammeln!




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